PRODUKTE → FUTTERGRÄSER → AUSLÄUFERROTSCHWINGEL
(Festuca rubra rubra)



Kurzbeschreibung
Beim Rotschwingel sind ausläufertreibende und horstartig wachsende Unterarten zu unterscheiden, dazwischen gibt es Übergangsformen. Der ausläuferbildende Rotschwingel besitzt breitere Blätter als der Horstrotschwingel und kommt als Dauerwiesen- und Dauerweidegras zum Einsatz. Er ist ausgesprochen winterhart und durch seine Ausläuferbildung in der Lage, Lücken in der Narbe wieder zu schließen und dadurch Unkräuter zu unterdrücken.

CONDOR
Sehr ertragreich in allen Regionen - von den leichteren, frischen bis zeitweilig trockenen Standorten der Niederungen bis hin in die raueren Mittelgebirgslagen - für alle weniger intensiv geführten Weiden und Mähweiden empfohlen.
Eignung: Futterbau

ROLAND 21
Als eine der ertragstreuesten Sorten ist Roland 21 seit Jahren Standard im Sortiment der Futterrotschwingel. Auf schwierigen Standorten sichert die robuste Sorte durch ihre Ausläuferbildung und ihr tiefreichendes Wurzelsystem die Trittfestigkeit der Narben und eine konstante Narbendichte.
Eignung: Futterbau


Qualitätseinstufung
Nach Beschreibender Sortenliste des Bundessortenamtes und anderer Versuchsansteller.

T r o c k e n m a s s e e r t r a g
Rispenschieben Neigung zu Auswinterung Anfälligkeit für Rost Ausdauer Gesamt 1. Schnitt weitere Schnitte
CONDOR 6 4 5 6 5 6 5
ROLAND 21 6 4 5 6 6 7 5
9 = sehr stark, sehr hoch, sehr spät; 1 = sehr gering, sehr niedrig, sehr früh